Stadtverband - News
07.05.2010, 23:05 Uhr | Bericht: Leuthner
CDU-Parteitag nominiert Guido Wolf als Landtagskandidat
Über 200 Mitglieder stimmen fast geschlossen für den Politiker aus dem Tuttlinger CDU-Stadtverband
Mit einer kämpferischen Bewerbungsrede vor 212 CDU - Mitgliedern hat der Tuttlinger Landrat in der Südbaar im vollbesetzten Hondinger Gemeinschaftshaus einen professionellen Auftritt abgeliefert.
Wolf vereinigte in der Abstimmung nach seiner 45 - minütigen Ansprache über 99 Prozent der Stimmen auf sich.
Wolf vereinigte in der Abstimmung nach seiner 45 - minütigen Ansprache über 99 Prozent der Stimmen auf sich.
Hondingen - Starker Beifall und ein überaus guter Besuch des Nominierungsparteitags im abgelegenen Blumberger Ortsteil Hondingen machten deutlich, wie gut Guido Wolf in seinem Revier ankommt.
Der Tuttlinger Politprofi ging in seinen Ausführungen gekonnt auf nahezu jedes landespolitische Themenfeld ein. Er erläuterte seine Ziele und Visionen für den Wahlkreis und stellte klar, dass der Entwicklung zum Wirtschafts - Cluster nun die Entwicklung hin zum Wissens - Cluster folgen müsse.
Nur durch gut ausgebildete Beschäftigte seien Wohlstand und Arbeitsplätze auf Dauer zu sichern.
Wer bei Wolfs Vorstellungsrede hoffte, Zahlen über abgerufene Zuschüsse
und geleerte Fördertöpfe des Landes zu hören, sah sich enttäuscht.
Bescheiden platzierte der Tuttlinger Christdemokrat die nüchternen Fakten seiner Legislatur in einer Broschüre, "Guido Wolfs Wachstums-Sparbüchlein". Wer mochte, konnte hier lesen, dass durch das Engagement des Abgeordneten in den vergangenen vier Jahren sage und schreibe ca. 90 Mio. Euro aus Landesmitteln in den Wahlkreis flossen - so macht man das heute. Durch diesen geschickten Schachzug gewann der Kandidat Zeit, um gegenüber der Zuhörerschaft seine Ideen für die Zukunft des Wahlkreises Tuttlingen - Donaueschingen zu entwickeln und um für seine Wertvorstellungen zu werben. Eingestreute Passagen über seine eigene Person und Erlebnisse in seiner Familie machten mehr als einmal deutlich, dass es sich bei Wolf nicht um einen abgehobenen Politiker handelt. Vielmehr ist er ein Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht und dem die Sorgen und Nöte der Bürger nicht gleichgültig sind.
Die Versammlungsleitung lag in den bewährten Händen der Tuttlinger Kreisvorsitzenden Dagmar Waizenegger, die wie gewohnt routiniert durch den Abend begleitete.
Zum Ersatzkandidaten wurde Thomas Pfeiffer aus Blumberg gewählt. Der
CDU - Kommunalpolitiker versicherte Guido Wolf seiner Unterstützung für den Wahlkampf.
Der Tuttlinger Politprofi ging in seinen Ausführungen gekonnt auf nahezu jedes landespolitische Themenfeld ein. Er erläuterte seine Ziele und Visionen für den Wahlkreis und stellte klar, dass der Entwicklung zum Wirtschafts - Cluster nun die Entwicklung hin zum Wissens - Cluster folgen müsse.
Nur durch gut ausgebildete Beschäftigte seien Wohlstand und Arbeitsplätze auf Dauer zu sichern.
Wer bei Wolfs Vorstellungsrede hoffte, Zahlen über abgerufene Zuschüsse
und geleerte Fördertöpfe des Landes zu hören, sah sich enttäuscht.
Bescheiden platzierte der Tuttlinger Christdemokrat die nüchternen Fakten seiner Legislatur in einer Broschüre, "Guido Wolfs Wachstums-Sparbüchlein". Wer mochte, konnte hier lesen, dass durch das Engagement des Abgeordneten in den vergangenen vier Jahren sage und schreibe ca. 90 Mio. Euro aus Landesmitteln in den Wahlkreis flossen - so macht man das heute. Durch diesen geschickten Schachzug gewann der Kandidat Zeit, um gegenüber der Zuhörerschaft seine Ideen für die Zukunft des Wahlkreises Tuttlingen - Donaueschingen zu entwickeln und um für seine Wertvorstellungen zu werben. Eingestreute Passagen über seine eigene Person und Erlebnisse in seiner Familie machten mehr als einmal deutlich, dass es sich bei Wolf nicht um einen abgehobenen Politiker handelt. Vielmehr ist er ein Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht und dem die Sorgen und Nöte der Bürger nicht gleichgültig sind.
Die Versammlungsleitung lag in den bewährten Händen der Tuttlinger Kreisvorsitzenden Dagmar Waizenegger, die wie gewohnt routiniert durch den Abend begleitete.
Zum Ersatzkandidaten wurde Thomas Pfeiffer aus Blumberg gewählt. Der
CDU - Kommunalpolitiker versicherte Guido Wolf seiner Unterstützung für den Wahlkampf.




